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Samstag, 25. Januar 2014

Vegan Food Porn I

Da ich die Kategorie "Vegan Food Porn" von Romy sehr liebe, habe ich mich entschlossen, auf meinem Blog regelmäßig auch Bilder von meinem Essen zu posten. Für beunruhigte Mütter, skeptische Freunde und alle, die denken, Veganer würden nur Körner und rohe Salatblätter essen.

Reis, Wokgemüse und selbstgemachter Seitan mit Kokos-Erdnuss-Sauce.
Kartoffelklöße mit Sojageschnetzeltem und Pilzrahmsauce.
Ofenkartoffelspalten mit Salat und Ketchup.
Soja-Big Steaks mit Pilzrahmsauce und Risotto.
Karotten-Curry-Kokos-Suppe.
Selbstgemachtes Seitan-Gyros mit Ofenkartoffeln und Soja-Zaziki.
Kartoffelsalat mit Frikadellen à la Veganes Nom.
Kichererbsen-Curry à la Attila Hildmann mit Reis.
Lauchquiche à la Attila Hildmann.
Vom Lieferdienst: Gegrilltes und frittiertes Gemüse, Hummus, Couscous, Salat und Fladenbrot.
Rührkuchen mit Äpfeln, Ritter Sport Marzipan und Mandeln (von M. gebacken), mit frisch aufgeschlagener "Schlagfix".

Sonntag, 17. November 2013

Wochenrückblick 11.11.-17.11.

(c) Frau von Saltkrokan
Mit S., C. und M. wegen des Berlin-Besuchs von S. und C. gechattet. "Iron Man 3" mit M. geguckt. Mich doch wieder mit der Bürokratie meiner Alma Mater herumgeschlagen (grrr). Währenddessen ein PB&J-Sandwich verdrückt, um die Nerven zu beruhigen. Mich nach Führungen durch die Staatsbibliothek erkundigt. Einen Brief geschrieben. Ideen für Heiligabend gesammelt. Zur Bibliothek gefahren und dicke Wälzer geschleppt. Über den übervollen "Starbucks" geärgert. Wirsing gekauft. Auf den veganen Tag am Mittwoch gefreut. Über eine Rechnung plus Mahngebühren geärgert. Millimeterpapier gekauft. M. von der Uni abgeholt. J. vom Busbahnhof abgeholt. Bei Starbucks eine Soya-Schokolade getrunken. Mit J. und M. die Reichstagskuppel besichtigt. Vegane Pizza mit viel Knoblauch-Kräuter-Öl verdrückt. Lange und angeregt mit J. und M. diskutiert. Bei "Käthe Wohlfahrt" geschwärmt und Weihnachtsschmuck gekauft. Zusammen mit J. durch den Samstagsandrang im KaDeWe gekämpft. Lecker vegan im "Yoyo Foodworld" gegessen. Einen großen Brunch zubereitet. Zum erstem Mal Rührtofu gemacht und für gut befunden. J. verabschiedet (:-/). Mit Wärmflasche am Notebook gesessen. Über das Dasein als Flexiganerin nachgedacht.

Mittwoch, 13. November 2013

[Vegan Wednesday] 13.11.2013

Während der "Vegan Wednesday" schon in die 65. Runde geht, ist es für mich erst das dritte Mal. Bei den beiden vergangenen Malen hatte ich mir fest vorgenommen, regelmäßig teilzunehmen, habe es aber irgendwie nie geschafft. Als meine liebe Freundin S. mir vorschlug, zusammen einen veganen Tag einzulegen, war ich natürlich sofort mit dabei - und schlug meinerseits vor, den Tag auf mittwochs zu legen. Deswegen bin ich jetzt wieder dabei, in der Hoffnung, dass es nicht nochmal Wochen bis zum nächsten Mal dauert! 
S. und ich hatten und außerdem als Bedingung für den heutigen Tag gesetzt, dass wir etwas mit Wirsing machen, passend zur Jahreszeit.
Leider sind die Bilder nicht so gut geworden (Ich brauche endlich ein Handy mit einer besseren Kamera ...).

Morgens zwei Brote, eins mit veganem Mett und eins mit veganer Schokocreme, die es bei "Netto" gibt und die urlecker ist. Dazu eine Banane und eine Tasse Tee, mit Agavendicksaft gesüßt.
Unterwegs hatte ich mir nur schnell eine Laugenbrezel und einen Tee geholt, weil der eigentlich geplante Cafébesuch ins Wasser fiel.
Zuhause gab es dann schnell ein Brot mit Oliven-Pastete von Alnatura, weil ich so einen Kohldampf hatte.

Zum Abendessen gab es Wirsing-Kartoffel-Durcheinander-Gemüse, ein Lieblingsessen aus Kindertagen, mit Sojamilch.
Als süßes Leckerli habe ich mir noch einen Soja-Kakao gemacht und ein Stückchen Marzipan-Schokolade von Rittersport gegessen.



Fotos (c) Frau von Saltkrokan

Sonntag, 2. Juni 2013

Wochenrückblick 27.5.-2.6.

(c) Frau von Saltkrokan
Den Wocheneinkauf nach Hause geschleppt. M.s Mutti zu Besuch gehabt. Lecker Spargel-Flammkuchen gegessen. Die ersten Espressobohnen meines Lebens gekauft. Die Bohnen gemahlen. Espresso im Espressokocher gekocht. Einen Extra Shot Espresso im Kaffee geordert. Mit dem ICE nach Amsterdam gefahren. Katze in einem Souvenirshop gestreichelt. Fast vierhundert Fotos gemacht. Im Rotlichtviertel Amsterdams leichte Mädchen geguckt. Katze in einem Café gerubbelt und geknuddelt. Im "Seks Museum" gewesen. Bei einer Grachtenfahrt mitgemacht und den Wind um die Nase wehen lassen. Eine Starbucks-Tasse von Amsterdam gekauft. Mit dem ICE nach Hause gefahren und noch eine Portion gebratene Nudeln vom Hauptbahnhof mitgenommen. Vor den Regenwolken ins Haus geflüchtet. Muffins gebacken. Eis selbst gemacht (Ja, das Projekt Schweinehund ist kurzzeitig ausgesetzt ...). Einen neuen Drucker bestellt. Bücher ausgeliehen. Mit J. und ihrer Schwester getroffen und Theaterkarten gekauft. Das Ben&Jerry's-Kochbuch aus dem Briefkasten gefischt. Mit Muttern telefoniert. Prokrastiniert. Pancakes gebacken. Die Sonne bestaunt. Die Woche geplant. Nicht mehr prokrastiniert. Ein Eis gegessen. M. ins Kino geschickt, damit er einen Horrorfilm gucken kann (:D).

Montag, 20. Mai 2013

[Immer schon mal] Vegan leben - die zweite Woche

Meine Lieben, heute ist nun auch die zweite Woche meines Experiments, vegan zu leben, vorbei. Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieses Experiment wird nicht sang- und klanglos verschwinden, sondern hat seine Spuren hinterlassen. Letztes Jahr hatte ich ja einmal beim Vegan Wednesday mitgemacht und ab dieser Woche möchte ich das nun regelmäßig machen; Mittwoch wird also mein veganer Tag in der Woche!
Aber auch sonst habe ich einiges mitgenommen für mich selbst: Wirklich schmerzlich vermisst habe ich nicht viel oder nicht wirklich etwas. Irgendwann stellte ich fest, dass Parmesan in Massen die Pastasauce eher verhunzt, dass Scheibenkäse nicht das höchste der käsigen Genüsse ist und dass eine Pizza auch ohne dicke Käseschicht auskommen kann. Die Pfannkuchen klappen mit Sojamehl genauso gut wie mit Eiern, so dass wir hier wohl auch in Zukunft öfters zur pflanzlichen Alternative greifen werden. Allerdings habe ich nach M.s Milch/Schokocreme (ihr wisst schon, die gestrudelte) gegiert, ebenso vermisse ich sein Rührei (er macht ein gigantisch leckeres Rührei) und ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich jetzt doch ein wenig auf ein Stück Camembert freue (das französische Blut in mir giert danach).
Doch die zwei kurzen Wochen haben mich sensibilisiert und ich werde versuchen, in Zukunft vor allem unveganen Fertigprodukten aus dem Weg zu gehen. Das bringt es mit sich, dass ich auch Kalorien einspare, wenn ich nicht einfach mal so im Vorbeigehen irgendwo etwas zu essen kaufen kann. Und es macht mich gesünder, weil ich weniger Zusatzstoffe zu mir nehmen werde/möchte. Abgenommen habe ich auch schon ein bisschen - ob das nun allerdings am Kalorienzählen oder am Vegansein liegt, keine Ahnung!

Nun aber möchte ich Bilder sprechen lassen:
(c) Frau von Saltkrokan
Montags gab es endlich das Linsengemüse, das eigentlich schon für die Woche davor geplant gewesen war. Inspiriert von Attila Hildmanns "Vegan for Fit" und außerdem eine gute Gelegenheit, endlich die Tellerlinsen zu verkochen, die noch vom Winter im Vorratsregal vor sich hin dümpelten.
(c) Frau von Saltkrokan
Dienstag war mein Highlight der Woche: Es gab die Soja-Rinderfilets, die wir in Berlin im "Veganz" gekauft hatten. M. zauberte noch eine Sauce dazu, als Beilage gab es Reis. Ich kann die Filets nur empfehlen, allerdings muss ich Leuten, die Fleisch nicht mögen oder Ersatzprodukten skeptisch gegenüberstehen, vehement davon abraten, da es wirklich sehr fleischig schmeckt. Das nächste Mal müssen wir es nur länger marinieren, damit es würziger wird. Ein absolutes Nachkaufprodukt!
(c) Frau von Saltkrokan
Die Tomatensuppe am Mittwoch rief dann weniger Begeisterung hervor. Ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob ich sie nun gut oder schlecht fand, sagen wir, sie ist so lala. Sie erinnerte mich eher an flüssige Tomatensauce denn an Suppe. Vielleicht fehlten einfach ein paar Gewürze und das Tomatenmark, das wir leider nicht mehr da hatten. Das Rezept hatte ich aus "Ab jetzt vegan!", ein tolles Kochbuch, das sicher noch öfters zum Einsatz kommen wird. Die Focaccia, die ich dazu buk und die von einem Rezept aus der neuen  "Deli" inspiriert war, wird allerdings auf jeden Fall noch einmal nachgebacken.
(c) Frau von Saltkrokan
Ein zweites Highlight gab es am Donnerstag: Vegane Pizza (bzw. in M.s Falle vegetarisch, mit Mozzarella). Inspiriert mal wieder von Attila Hildmann, allerdings sparte ich mir die Cashew-Creme obendrauf. Die Pizza war urlecker, auch ohne Käse, und ich kann sie mir außerdem sehr gut noch mit (halb)getrockneten Tomaten vorstellen. Da wir noch Tiefkühlspinat da hatten, kam der zum Einsatz, mit frischem Spinat ist das sicherlich noch einmal ein ganz anderes Geschmackserlebnis. Von der Sauce (in die wir übrigens fünf Knoblauchzehen hauten) machten wir direkt zu viel, damit wir am nächsten Tag eine schnelle Pasta mit Gemüseresten (Champignons und Zucchini) zaubern konnten. 
(c) Frau von Saltkrokan
Samstags gab es etwas, das viele von euch in der Form sicherlich nicht kennen: Schnittlauch-Pfannkuchen mit Kopfsalat. In meiner Familie essen wir die Pfannkuchen mit dem Salat gefüllt und aufgerollt. Klingt im ersten Moment vielleicht etwas seltsam, ist aber sehr sehr lecker und besonders im Sommer ein tolles, schnelles Gericht, das mit wenigen Zutaten auskommt. Die zwei Eier in den Pfannkuchen ersetzte ich durch Sojamehl, das im Verhältnis 1:2 mit kaltem Wasser angerührt wird. Zum ersten Mal schaffte ich es auch, die richtige Konsistenz zu erreichen, die Masse muss nämlich schön cremig sein, zu wässrig schadet sie dem Teig mehr. Dem Pfannkuchenteig hat man weder vom Geschmack her noch vom Backverhalten her angemerkt, dass die Eier "fehlen" und da Sojamehl länger und unkomplizierter haltbar und im Vergleich zu Eiern viel billiger ist, werden wir beim Backen nun auch öfters Sojamehl benutzen - M. fand das Ganze nämlich auch super.
(c) Frau von Saltkrokan
Ausgerechnet sonntags, am großen Finaltag, habe ich kein Bild vom Essen gemacht, aber es gab auch nichts Besonderes: Schnelles Wokgemüse mit Reis und Erdnusssauce.
Abends eine große Schüssel Salat und zum Nachtisch Himbeersorbet, das wir fix aus Tiefkühlhimbeeren, etwas Zucker (und in meinem Fall noch Agavendicksaft) herstellten.

Über die ganze Woche verteilt gab es außerdem veganes Mett aufs Brot, um die Fleischgelüste meines Omnivoren zu befriedigen, der seltsamerweise bisher eben solche Gelüste noch nicht hat und den es vielmehr nach Sushi gelüstet (mit Fisch natürlich, weswegen er mein selbstgemachtes veganes Sushi bisher verschmäht).
Was sonst noch aufs Brot kam? Alsan, vegetarischer Aufstrich von Alnatura, Erdnussbutter, Marmelade und Pflaumenaufstrich.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Oh, heiß geliebter Spargel!

(c) Frau von Saltkrokan
Als Kind mochte ich Spargel nicht, er war mir immer viel zu holzig und wurde dann mehr und mehr im Mund (Kennt ihr das Gefühl?). Mein Vater hingegen ist großer Spargel-Fan und irgendwann tastete ich mich heran, indem ich ihm die Spargelköpfe klaute, die sind ja sehr viel zarter als die Endstücke.
Letztes Jahr habe ich dann zum ersten Mal Spargel selbst gemacht, allerdings grünen, den ich auch jetzt wo ich Spargel mag, dem weißen vorziehe. Gestern haben M. und ich dann Spargel im Ofen gebacken und mit Semmelbrösel-Butter (nach dem Rezept seiner Familie) und Kartoffeln gegessen.

Den Spargel macht ihr so, mal wieder alles sehr ungefähr:
Pro Person 500 g Spargel schälen und die Enden großzügig abschneiden (Den grünen muss man nicht so extrem schälen, je nachdem, sogar gar nicht).
Dann in Auflaufformen legen, mit einer guten Prise Salz und einem Teelöffel braunem Zucker bestreuen und ein paar Butterflocken darauf geben. Etwas Wasser in die Formen geben und die Formen mit Alufolie abdecken. Bei ca. 200 Grad so lange backen lassen bis der Spargel weich ist.

Für die Semmelbrösel-Butter etwas Butter Pi mal Daumen in einer Pfanne zerlassen und ca. zwei bis drei Semmelbrösel dazugeben, damit die Masse etwas dickflüssig wird.

Die Butter über den Spargel geben und schmecken lassen!

Sonntag, 28. April 2013

Wochenrückblick 22.-28.4.

(c) Frau von Saltkrokan
Mit J. und M. im "Sattgrün" gegessen und im "Pfau" eingekauft. Bärlauch-Pesto gezaubert. Mein Fahrrad zur Reparatur gebracht und dann endlich die Fahrradsaison eröffnet. Nach Kleidern für K.s Hochzeit geschaut und mich per Whatsapp von der Braut höchstpersönlich beraten lassen. Einen neuen legeren Blazer und Feinstrumpfhosen gekauft (Ich hatte keine hautfarbenen mehr!). Und nein, kein Kleid. Die Magnolien im Hofgarten bewundert (siehe Bild). Vollkommen k.o. vom Radfahren nach Hause gekommen (peinlich, peinlich). Pläne für einen Neustart des Projekts Schweinehund geschmiedet. Lange mit K. gechattet. Die vierte Staffel von "How I Met Your Mother" weitergeschaut. Bei Zalando nach Kleidern gesurft. Mit dem Fahrrad abgelegt und eine Schürfwunde und Prellungen eingehandelt. Zum Trost einen Becher Eis von M. spendiert bekommen. Schlecht geschlafen. Im liebsten Café frühstücken gewesen. Die Tetanus-Impfung auffrischen lassen. Über das Medimops-Päckchen gefreut und über einen defekten Warmwasserboiler geärgert. Wieder bei Zalando gesurft und festgestellt: Das Kleid ist weniger kompliziert als die Schuhe. Selbstzweifel gehabt. Mal wieder über das Chaos bei der Deutschen Bahn und Selbstmörder zum Feierabendverkehr geärgert. Über den R2D2 von Lego gefreut, den M. bestellt und zusammengebaut hat - ich liebe diesen kleinen Kerl! Ein Trostpflaster von der Schwiegermama in spe erhalten. M.s beste Freundin kennen gelernt. In L.s Kleiderschrank geräubert. Zuversichtlich gewesen. M. beim Monsterverkloppen zugesehen und Subway to Sally gehört. Das Wort "Azalee" inflationär oft gehört. Im Garten gearbeitet. Urleckere Lasagne gegessen. Bei der zweiten Staffel von "Sherlock" eingeschlafen.

Sonntag, 7. April 2013

Wochenrückblick 1.-7.4.

(c) Frau von Saltkrokan
Eine Berlin-Starbucks-Tasse gekauft. Das Holocaust-Mahnmal besucht. Einen Touri-Tag verbracht. In das Nikolai-Viertel verliebt. Viel zu oft den Fernsehturm fotografiert. Eine Berliner Weiße mit Himbeergeschmack getrunken. Bei Medimops umme Ecke für wenig Geld die FSK 18-Versionen von "Blade II" und "Fight Club" erstanden (Hrhr). Krank geworden (:-/) und einen Tag zwangsweise auf der Couch verbracht. Schlecht geschlafen. Einen Babyelefanten gesehen. Und Giraffen. Und Pinguine. Und Tiger! Und Shetland-Ponys gestreichelt. (Ja, wir waren im Zoo). Leckere Bonbons gekauft. In einer sooooo tollen Buchhandlung gestöbert. Das Langenscheidt-Schwedisch-Wörterbuch für 12,95 € statt 32,99 € ergattert (Bäm!). In einem schönen Spielzeugladen gewesen. Himalaya-Salz gekauft. Tiefkühl-Spinat-Pizza mit von M. angesetztem Kräuter-Knoblauch-Öl gepimpt und süchtig danach geworden. Emails von der Uni mit Absagen zu zwei Sprachkursen bekommen (aber wenigstens zum Neugriechisch-Kurs zugelassen worden). Die ZEIT probeabonniert. Pläne für die letzten beiden Tage in Berlin gemacht. Den türkischen Markt am Maybachufer besucht und Baklava mitgenommen. Im Yellow Sunshine urleckere Veggie-Burger gegessen (auch hier: Bericht folgt!). Die dritte Staffel von "How I Met Your Mother" weitergeguckt. Die Erkältung und ihr Timing verflucht. Zum Husten auf die Couch geflüchtet. Das jüdische Museum mit einer tollen Sonderausstellung besucht. Die Ferienwohnung aufgeräumt und Koffer gepackt. Zurück ins Rheinland gefahren. Gewusst: Bald sind wir wieder da. Höchstinteressante Gespräche von Mitreisenden belauscht. Pläne für den Countdown bis zum Umzug gemacht. Das Blogdesign verändert. Einen Zweitblog eingerichtet (bisher strenggeheim, aber mehr ganz bald!).

Sonntag, 24. Februar 2013

Wochenrückblick 18.02.-24.02.

(c) Frau von Saltkrokan

Knieschmerzen gehabt. An der Masterarbeit gearbeitet. Die ersten Quittungen für das neu erworbene Haushaltsbuch gesammelt. Erdbeeren bei Aldi gesehen - wäh. Tag zwei ohne Süßes verbracht. Einen Brief gelesen. Zwiebelkuchen gegessen. Neuigkeiten erfahren. "Mein Nachbar Totoro" geschaut. Traniert und neue Geräte ausprobiert. Bewegungsdrang verspürt. Genervt von der Arbeitsplätze-Situation in der Stadtbücherei gewesen. Eierkoch-Becher gekauft. Cola auf dem Teppich verschüttet. M.s Mama besucht. Literweise meine neue Lieblingsdroge, Chai Tee, konsumiert. Viel gelacht. Ein neues Buch angefangen, um meine finanzielle Bildung aufzubessern. Ein Leistungshoch beim Training gehabt und vor Erschöpfung ein Mittagsschläfchen gehalten. Essen gewesen und göttlichen Nachtisch auf der Zunge zergehen lassen. Die vierte Staffel von "True Blood" angefangen. Erste Erfolge beim Projekt Schweinehund verzeichnet. Vegetarischen Nussbraten gebacken.

Samstag, 2. Februar 2013

Om Om Veggie-Burger

(c) Frau von Saltkrokan

Wer Tarantino-Filme mag, kennt auch den "Big Kahuna"-Burger. Bei chefkoch.de hat sich jemand die Mühe gemacht und diesen Burger nachgemacht. Das wollten wir dann auch, aber leider hatte ich Volldepp beim Einkauf die Ananas vergessen, so dass wir (Nachdem ich auch kurzerhand die dazugehörige Sauce als zu kalorienlastig erklärt hatte) einfach nur Burger ohne "Big Kahuna" gemacht haben. Für mich natürlich in der Veggie-Variante mit Gemüseburgern vom Discounter. Dazu gab es selbstgemachte Pommes.

Für zwei mordsgroße Burger braucht ihr: 
zwei Burgerbrötchen 
eine Packung Gemüseburger
eine Tomate
zwei Blätter Salat nach Belieben
ein paar Scheiben Zwiebeln
zwei Scheiben Schmelzkäse (in unserem Fall Cheddar)
Senf, Ketchup und/oder BBQ-Sauce

Die Gemüseburger nach Packungsanleitung zubereiten (zu Burgern formen, die so groß sind wie die Burgerbrötchen). Wenn die Burger fertig sind, jeweils eine Scheibe Käse darauf legen.
Die Burgerbrötchen, wenn man möchte, im Ofen angrillen, und dann die eine Hälfte mit Senf und BBQ-Sauce und die andere mit Ketchup bestreichen. Auf die untere Hälfte ein Blatt Salat und die Zwiebeln darauf legen, dann den Gemüseburger, die Tomaten und die obere Brötchenhälfte - voilà, der Big Kahuna Om Om Veggie-Burger ist fertig!

Falls euch noch interessiert, wie wir die Pommes gemacht haben:
Kartoffeln schälen und in schmale Streifen schneiden (Breite je nach Geschmack, unsere waren etwas breiter). Zum Würzen habe ich vom Gewürzehändler meines Vertrauens eine Pommes-Gewürzmischung genommen, aber ihr könnt auch etwas edelsüßes Paprikapulver, Salz und Pfeffer miteinander mischen, mit einem bis zwei Esslöffel Olivenöl glatt rühren, über die Pommes geben und diese gut durchmengen. Auf einem Backblech verteilen und bei ca. 200 °C für ca. eine halbe Stunde im Ofen backen.

Montag, 28. Januar 2013

Das Kuchengelage - oder: "Dann sollen sie eben Kuchen essen!"

(c) Frau von Saltkrokan
Der M. und ich, wir haben dem Schweinehund ja den Krieg erklärt. Allerdings wollen wir nicht den Weg des Hardcore-Fastens einschlagen, dafür sind wir beide viel zu sehr Genussmenschen und noch dazu Süßmäuler. Als mein Blick am Samstag, als wir wartenderweise im Bahnhofsbuch/zeitschriftenhandel herumwanderten, an der neuen "Lecker Bakery" kleben blieb und wir kurz durchblätterten, war es um uns geschehen: Die Zeitschrift musste mit! Irgendwann kam die Idee auf, uns - analog zum Bekochen - gegenseitig mit diesen leckeren Todsünde-Rezepten zu "bebacken" und das Gerangel um die Rezepte ging los. Doch wir konnten uns einigen und die grünen Post-its sind nun die seinen, die pinkfarbenen die meinen. 

Wie das zum Projekt Schweinehund passt? Nun, ich hatte angeregt, dass man doch eventuell Süßes nun selbst zubereiten könne statt es zu kaufen. Erstens kommen wir damit wieder mehr zum backen und zweitens hat man eine gewisse Mühe und schätzt das Süße wieder mehr wert. Wir werden also ab sofort wöchentlich (? Die Regelmäßigkeit wird noch diskutiert) abwechselnd backen was das Zeug hält. Zur Auswahl stehen neunzehn Rezepte; das ungerade überhängende hat einen pinkfarbenen Post-it bekommen. Zwischendrin werden sicherlich auch mal altbekannte und heiß geliebte Rezepte oder ganz andere neue zum Zuge kommen, aber das Kuchengelage, das erhält seinen Input aus der Zeitschrift. Und nun, ganz nach (nicht) Marie Antoinette: "Dann sollen sie eben Kuchen essen!"