Dienstag, 22. Januar 2013

Lesestoff: "Zurück auf Glück"

(c) Frau von Saltkrokan

Liebesromane lese ich eher selten. Wieso weiß ich eigentlich selbst nicht, aber meist verlaufen sie genauso wie man es erwartet und auch wenn ich den Roman-Liebespaaren ihr Glück gönne, ist es doch recht unspannend, wenn sich alles in einem Happy End auflöst. Wenn schon Liebesgeschichte, dann originell und genau das glaube ich in "Zurück auf Glück" gefunden zu haben. Auf dem Buchrücken wird Woody Allen in Begeisterung zitiert und an genau ihn habe ich mich nach den ersten Seiten erinnert gefühlt. Der Text ist in viele kleine Abschnitte unterteilt und durch Illustrationen aufgelockert. Der Erzählstil ist eher ironisch-salopp, eben sehr "allenesk". Ich bin schon gespannt darauf, wie es mir letzten Endes gefallen wird - ich halte euch auf dem Laufenden!

Kommentare:

  1. Klingt ... spannend. Auch wenn ich die letzten Allen-Filme eher schwach fand im Vergleich zu seinem Frühwerk. Bin gespannt, was Du weiter dazu sagst!

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  2. "Midnight in Paris" fand ich sehr toll, aber ja, hast Recht, an die alten Allen-Filme kommen die neuen nicht heran.

    Halte auf dem Laufenden!

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  3. Midnight in Paris und Vicky Cristina Barcelona sind meiner bescheidenen Meinung nach die einzigen im Spätwerk, die "gehen"... ;-) Rome in Love oder wie der neueste halt hieß fand ich leider extrem bescheiden.

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  4. "Vicky Cristina Barcelona" habe ich vor kurzem jetzt auch endlich gesehen und ebenfalls für gut befunden. "To Rome with Love" war ein netter Film, allerdings für einen Woody Allen doch recht albern und mainstreamlastig.

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  5. Netter Film ... ja, das fasst es gut zusammen! Hätte ich den Film einfach so, ohne besseres Wissen, im Fernsehen gesehen, hätte ich ihn wohl nicht Allen zugeordnet ...

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