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Donnerstag, 20. September 2012

Vegan Wednesday - das erste Mal


Durch gourmande bin ich auf den Vegan Wednesday gestoßen, komme allerdings erst diese Woche dazu, mich damit auseinander zu setzen und es anzupacken.
In den letzten Wochen merkte ich immer mehr, dass vegane Ernährung gar nicht soooo schwer ist wie ich immer dachte. Diese Aktion ist für mich ein toller Anlass, einen weiteren Schritt in diese Richtung zu tun. In den eigenen vier Wänden habe ich Milch und Joghurt durch die pflanzlichen Alternativen ersetzt und selbst Käse esse ich nicht mehr so oft auf dem Brot wie früher. Dennoch stehe ich weiterhin sehr auf solche Sachen wie Parmesan oder Feta. Und Ziegenkäse, mein Laster.
Für das erste Mal hat es schon viel Spaß gemacht, einen kompletten Tag vegan zu leben, aber das Obst und das Gemüse kamen ein wenig zu kurz ...
Die Beiträge sammelt diesmal Cara ein.

Morgens gab es Pancakes mit Ahornsirup und Erdbeer-Quittenmarmelade. Dazu Früchtetee.
Mittags ein kleiner Snack: Möhrensalat mit Soja-Joghurt und Brot mit Auberginen-Streichcreme und Paprika.
Abends gab es Lauch-Apfel-Suppe mit Sojasahne. Rezept kommt demnächst!
Zum Abschluss des Tages für die Süßgelüsste einen Kakao und Vanille-Pudding.

Donnerstag, 23. August 2012

Frühstücken wie ein Kaiser: Vegane Blaubeer-Pancakes

(c) Frau von Saltkrokan

Wie ihr wisst, mag ich Pancakes sehr gern. Inzwischen mache ich sie mir regelmäßig, wenn ich morgens nirgends hin muss und Zeit habe fürs Frühstück. Wahres Soul Food! In Björn Moschinskis Kochbuch bin ich über ein veganes Rezept gestolpert, bisher habe ich immer noch Eier reingetan. Das Rezept ist super, auch wenn die Pancakes nicht ganz so fluffig werden. Als besonderes Schmankerl habe ich noch Heidel/Blaubeeren reingetan.

Für drei große Pancakes braucht ihr:
100 g Mehl
3/4 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillinzucker 
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1 TL Vanillepuddingpulver
ca. 70 g Sojajoghurt
ca. 70 ml Sojamilch

Ich denke, wie das Zubereiten geht, wisst ihr selbst ;-) Wie immer erst die trockenen Zutaten, dann die nassen. Am besten funktioniert das Backen, wenn der Teig zähflüssig ist, sonst verläuft der Teig zu viel und die Pancakes werden übergroß (Das Problem habe ich oft).

Übrigens: Das Kochbuch von Björn Moschinski fand ich eher enttäuschend, weil er oft mit Convenience-Produkten arbeitet und die haben meiner Meinung nach in einem Kochbuch nichts zu suchen, vor allem nicht in dieser Häufigkeit ...

Mittwoch, 11. April 2012

Heeeefezopf, ich hab nen Heeeeefezopf!


Hefezopf, so ein Osterding, das ich aber das ganze Jahr über essen kann. Ich finde, ein guter Hefezopf braucht eigentlich sonst nichts, man kann ihn wie Kuchen essen. Höchstens bisschen Margarine (ich esse ja keine Butter) drauf und ich bin im siebten Himmel. Da brauche ich dann auch keinen Kuchen oder sonst was.

Das Rezept habe ich aus der "köstlich vegetarisch" (Ausgabe 2/2012), habe aber nur die gute Hälfte von den Zutaten genommen, Pi mal Daumen:
200 g Weizenvollkornmehl
100 g Dinkelvollkornmehl
1 Päckchen Trockenhefe
ca. 150 ml lauwarme Milch
ca. 50 g Margarine
2 Eier
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz

für die Glasur:
1 Eigelb
1 Prise Zucker
2 EL Hagelzucker

Das Mehl in eine Schüsselgeben, die Hefe dazu und mit der lauwarmen Milch verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Margarine, Eier, Zucker, Vanillinzucker, Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. 
Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die Masse verdoppelt hat. 

Für die Glasur 1 Eigelb mit einer Prise Salz und dem Zucker verquirlen. 
Den Teig noch mal gut durchkneten und in drei gleich große Portionen teilen. Jede Portion zu einer Rolle formen und die drei Rollen zu einem Zopf flechten. Die Enden gut zusammendrücken. (Das nochmalige Gehenlassen hatte ich vergessen - und es hat trotzdem gut geklappt). Auf das mit Backpapier belegte Backblech legen, mit dem Eigelb bestreichen und den Hagelzucker drüberstreuen. 
Goldbraun backen und genießen!

Sonntag, 25. März 2012

Frühstücken wie ein Kaiser II


 Heute gab es zum Frühstück Hirsebrei. Es gibt ja viele, die Brei an sich nicht mögen, was ich persönlich absolut nicht verstehen kann - ich liebe Brei. Am liebsten warm, das schmeichelt dem Magen. Als Grundlage oder besser gesagt als Inspiration diente mir dieses Rezept bei chefkoch.de
Meine Variante sah so aus:

60g Hirse (von Alnatura)
ca. 350 ml Sojadrink
1 EL getrocknete Cranberries
1 Apfel
1 Päckchen Vanillinzucker
Zimt nach Belieben

Die Hirse mit dem Sojadrink und den Cranberries aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen - Achtung! Rühren nicht vergessen, sonst brennt es an. Den Apfel reinschneiden, wenn die Flüssigkeit fast weg ist und u.U. bisschen Flüssigkeit nachgießen. Mit dem Zucker und dem Zimt abschmecken.

Rosinen mag ich nicht so und am Morgen muss es auch nicht so süß sein, aber leider hatte ich keine pure Vanille (so wie im Rezept) da. Zimt muss für mich bei so was aus Prinzip rein und der Apfel hat das Ganze auch noch mal bisschen aufgepeppt.

Übrigens, wer jetzt Angst hat, ich schreibe künftig nur noch begeistert über Frühstück, dem sei gesagt: Keine Sorge, es kommt bald sicherlich auch wieder etwas anderes ;-)

Sonntag, 18. März 2012

Frühstücken wie ein Kaiser I


Da man ja frühstücken soll wie ein Kaiser (und Mittagessen wie ein König, Abendessen wie ein Bettelmann), habe ich mir heute mal etwas Besonderes gegönnt. Weil ja Sonntag ist und ich schön viel Zeit hatte: Pancakes mit Ahornsirup. Das Rezept ist von gourmande, allerdings hatte ich keinen Naturjoghurt daheim und habe stattdessen "Sojaghurt" genommen.
Die Pancakes sind sehr fluffig geworden und mit dem Ahornsirup herrlich lecker - das gibt es sicherlich wieder mal!

Inspiriert von gourmande wird es auf meinem Blog vielleicht jetzt öfters mal Beiträge unter der Kategorie "Frühstücken wie ein Kaiser" geben.