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Donnerstag, 30. Januar 2014

[Leben in Cafés // 12 Monate - 12 Cafés] Das "freckles" in Berlin-Kreuzberg


(c) Frau von Saltkrokan

Marina von morgenrosa hat eine schöne Aktion gestartet: 12 Monate - 12 Cafés. Jeden Monat soll ein neues Café (also im Sinne, dass man selbst es noch nicht kennt) besucht und vorgestellt werden. Da ich noch einige Cafés in Berlin besuchen wollte, kam die Aktion sehr passend und ich meldete mich spontan an.


Das "freckles" liegt in der Nähe der Bergmannstraße in Kreuzberg, also in einer sehr lebendigen Gegend, in der ich zum ersten Mal unterwegs war und die mir auf Anhieb gefiel.
Das Café ist von außen etwas unscheinbar, der Name steht nur am Fenster, nicht riesengroß über der Tür. Man geht ein paar Stufen hinunter und steht dann in einem netten, einladenden Vorraum, in dem sich die Theke und ein hoher Tisch mit Barhockern befinden. Am Fenster sind außerdem auch noch ein paar Barhocker. Durch einen Gang kommt man in einen zweiten Raum, in dem mehrere Tische mit Bänken und Stühlen stehen - und ein Kaminofen.
Die Tische machen einen selbstgezimmerten Eindruck, die sind nicht ganz gerade, was ich sehr sympathisch fand. Die Einrichtung ist reduziert, aber dennoch nicht lieblos, ganz im Gegenteil. Ein bisschen spürt man schon die weiblichen Hände der beiden Besitzerinnen //Geschlechterklischee Ende.

(c) Frau von Saltkrokan

Eine der Besitzerinnen begrüßte mich sehr nett und erklärte mir, welche Torten zur Auswahl standen. Das war fies. Sowie das Wort "Oreo" über ihre Lippen kam, hatte sie mich - also fix noch einen Cappuccino dazu geordert und es ging in den hinteren Raum, eine Runde stricken. Insgesamt gab es drei verschiedene Torten und einen Kuchen zur Auswahl. Die Getränke umfassen die Klassiker, aber auch ein/zwei besondere Schmankerl. Die Auswahl ist nicht riesig, aber ausreichend - es muss ja auch nicht immer eine zweiseitige Getränkekarte sein ...  
Für das Stück Oreo-Torte und den Cappuccino habe ich 5,70 € bezahlt, 3,20 € für den Kuchen, 2,50 € für den Cappuccino. Das ist nicht billig, aber angemessen. Für vegane Kuchen und Torten gebe ich dann gerne auch mal etwas mehr aus, ganz besonders, weil ich die Cafés unterstützen möchte. Die Oreo-Torte war sehr lecker und vor allem nicht zu süß, was ich nicht so mag bei Sahnetorten. Der halbe Oreo-Keks, der der Deko diente, war leider ein bisschen weich geworden (Wegen der Sahne? Wegen der Lagerung in der Kühlvitrine?). Ein bisschen warten musste ich dann auch auf meine Bestellung, vor allem angesichts der Tatsache, dass mit mir nur zwei Gäste da waren.
Das "freckles" bietet neben Kuchen übrigens auch Panini oder Suppe an, also auch für den herzhaften Heißhunger ist gesorgt. Laut Facebook-Seite gibt es auch Frühstück (Was ich ein wenig irritierend finde, da das "freckles" ja erst um 12 Uhr öffnet).
Eine Kleinigkeit, die mir etwas negativ aufgefallen ist: Es war die ganze Zeit über sehr kalt im "freckles". Das mag daran liegen, dass das Café etwas unterhalb der Straße liegt oder an einer fehlenden Heizung. Für einen längeren Aufenthalt ist es jedenfalls etwas zu ungemütlich - schade.
Die Toilette im "freckles" ist übrigens sehr schmal - ein Grund mehr, nicht ganz so viel Torte zu essen wie man eigentlich möchte ... Hihi!


Das "freckles" ist ein nettes veganes Café, das liebevoll eingerichtet ist. Die Preise sind angemessen und die Auswahl ausreichend. Dennoch ist es leider nur ein "normales" Café ohne besonderes Konzept (so wie beispielsweise das Ohlàlà), so dass es (auch wegen des längeren Anfahrtsweges) sicher nicht meine erste Wahl in Sachen vegane Cafés wird.


"freckles". Nostitzstr. 33. 10965 Berlin (Kreuzberg).
Mo. - So. 12:07 - 19:01.
ÖPNV: U7 Mehringdamm.

Dienstag, 19. November 2013

[Leben in Cafés] Das "Ohlàlà" in Berlin-Friedrichshain

(c) Frau von Saltkrokan
Über "Berlin vegan" bin ich auf das "Ohlàlà" in Friedrichshain gestoßen. Sowieso: In Friedrichshain und Kreuzberg gibt es gefühlt an jeder Ecke ein veganes/vegetarisches Café oder Restaurant - ein wahres Paradies! 
Das "Ohlàlà" liegt in der Mainzer Straße, einer Nebenstraße der Frankfurter Allee. Die Gegend wirkt ein bisschen abgewrackt und im ersten Moment erwartet man vielleicht kein veganes Café hier. Von außen ist es auch etwas unscheinbar, so dass ich erst einmal daran vorbeigelaufen bin. Innen ist es ganz nett, mit einer Theke, an der man seine Bestellung aufgibt, und ein paar Tischen. Leider sind die Stühle aus Metall (siehe Bild) und ich fand sie sehr unbequem und wenig dafür geeignet, länger hier sitzen zu bleiben. Und auch wenn es auf die Getränke und das Essen ankommt, sind es solche Dinge, die ein Café zum Lieblingscafé machen. Aber dafür stimmte die Hintergrundmusik: Depeche Mode und Guns 'N Roses!
Die Dame an der Theke (die alleine im Laden war, vielleicht also die Besitzerin persönlich?) war freundlich, wenn auch nicht sehr überschwänglich, ihr französischer Akzent hinreißend. Ich entschied mich für eine Tasse Café au lait und ein Stück "Vanilla Maronen"-Kuchen. Beides wurde mir an den Tisch gebracht, zahlen konnte ich dann am Schluss wieder an der Theke. 

(c) Frau von Saltkrokan
Bezahlt habe ich für die Tasse Café au lait und das Stück Kuchen 5,40 €, der Café au lait ist hierbei mit 2,40 € mehr als bezahlbar gewesen, der Kuchen mit 3 € natürlich etwas teurer, aber auch hier hat es sich gelohnt. Der Boden war etwas fest, aber dennoch gut, und die Creme nicht zu süß. Sehr positiv war auch, dass der Café au lait stilecht in einer henkellosen Schale serviert wurde - eben so, wie er in Frankreich getrunken wird. Nur etwas heißer hätte er sein können, da man so eine große Schale nun mal nicht sehr schnell trinkt und der Kaffee auf halbem Wege kalt wird.
Möchte man seinen Kaffee oder seinen Kakao mit etwas anderem als Sojamilch, muss man fünfzig Cent draufzahlen und kann zwischen Reismilch, Mandelmilch etc. wählen. 

An einem anderen Tisch hatte eine Frau einen Crêpe, der sehr lecker aussah, ebenso wie die Quiches, die ein Paar am Nachbartisch bestellte. Was beides kostete, kann ich nicht sagen, ich glaube, die Crêpes liegen bei ca. 3 €.
Ein anderer Gast neben mir bekam seinen Espresso übrigens mit einem Glas Wasser, ebenfalls leider wie die Café au lait-Schalen eine Seltenheit in deutschen Landen ...

Samstags wird im "Ohlàlà" ein veganer Brunch angeboten, für knapp 10 € (exklusive Getränke) kann man hier schlemmen und wenn man sich die Bilder ansieht, lohnt es sich absolut. Das wird garantiert auch demnächst ausprobiert!

Das "Ohlàlà" ist ein nettes Café, das allerdings ein bisschen gemütlicher und einladender sein könnte. Durch den französischen Anstrich und die kleinen Details wie die stilechte Café au lait-Schale zeigt es aber sein Potential und füllt auf jeden Fall eine Lücke in Sachen vegane Cafés in Berlin.



 "Ohlàlà. Tartes Shop". Mainzer Straße 18. 10247 Berlin (Friedrichshain). 
Mo. geschlossen, Di.-Fr. 12 - 19 Uhr, Sa 11 - 18 Uhr, So 14 - 19 Uhr
ÖPNV: U5 Samariterstraße

Samstag, 19. Oktober 2013

[Kulinarisches Fundstück] "Rice Whip" von Soyatoo!

(c) Frau von Saltkrokan
Für die schwedische Apfeltorte von Nicole Just wollte ich ja eigentlich aufschlagbare Reis- oder Kokossahne kaufen. Als das "Veganz" allerdings nur die Sojavariante (die M. nicht so mag) vorrätig hatte, griff ich zur Reissahne-Variante aus der Spraydose. 
Geschmacklich hat sie uns auf jeden Fall überzeugt, auch im Kakao schmeckt sie super. Nur in Sachen Handhabung ist sie ein wenig zickig: Man muss sie vor Gebrauch wenigstens zehn bis fünfzehn Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen, weil sie sich sonst nicht sprühen, geschweige denn schütteln, lässt. Die Sprühdüse hat auf dem letzten Stück nun leider auch aufgegeben, obwohl noch etwas Sahne in der Dose ist. Vielleicht habe ich ja ein Exemplar der Montagsproduktion erwischt? 

Also nur eine eingeschränkte Kaufempfehlung, aber vielleicht hatte ich schlicht nur Pech!
Ahja, bezahlt habe ich 1,99 € für 250g.

Dienstag, 19. Februar 2013

[Kuchengelage] Notfallmuffins mit Äpfeln, Marzipan und Zimt

(c) Frau von Saltkrokan

Diese Woche war ich mit Backen für das Kuchengelage an der Reihe [Der Bericht vom ersten Rezept folgt übrigens noch] und nachdem ich die Quarkbällchen, die ich dafür geplant hatte, vollkommen verhunzt hatte, wollte ich einen Hefezopf machen. Da ich durch die Masterarbeit momentan aber vollkommen verkopft und durch den Wind bin, hatte ich am Samstag keine Nerven dafür. Und was backe ich, wenn ich nicht groß denken mag? Muffins. Denn die gehen immer, auch ohne Rezept. Am Ende wurden es die typischen Rum-Fort-Muffins: Alles was so herumlag und weg musste, kam rein (naja, nicht alles, ihr wisst schon, wie ich das meine ...). Da ich ohne irgendein Rezept oder irgendwelche Mengenangaben gebacken habe, hier die Pi mal Daumen-Version:

Für 12 Muffins braucht ihr:
3 Eier
Zucker nach Belieben
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
ungefähr 200 g Mehl Pi mal Daumen
Milch, genügend zum Glattrühren
vier Müssen-weg-Äpfel
1 Päckchen Marzipanrohmasse
Zimt nach Belieben
Puderzucker zum Verzieren

Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillinzucker schaumig rühren. Die Marzipanrohmasse in Stückchen dazugeben und so gut es geht glatt rühren. Dann das Backpulver und das Mehl dazu, mit der Milch glatt rühren. Die Äpfel schälen und in möglichst kleine Stücke schneiden und mit dem Teig verühren. Mit dem Zimt nach Belieben abschmecken. In eine Muffinform Papier- oder Silikonförmchen geben und mit dem Teig befüllen. Pi mal Daumen im Ofen backen bis die Muffins goldbraun und gar sind (Stäbchenprobe!). Nach Belieben mit Puderzucker und/oder Zimt verzieren.

Sonntag, 17. Februar 2013

Wochenrückblick 11.02.-17.02.

(c) Frau von Saltkrokan

Einen kleinen Nervenzusammenbruch und einen schlechten Tag gehabt. Vor Karneval geflohen. Selbstgemachte Pralinen genossen. Pizza gebacken. Die ersten Masterarbeit-Schreib-Wortfindungsschwierigkeiten gehabt. Großzügig Textmarker benutzt. Einen neuen Berlin-Reiseführer bestellt. Einen Hass auf Fremdworte bekommen. Ein langes Gespräch geführt. Gugelhupfförmchen gekauft. Eine Rose verschenkt und eine geschenkt bekommen. "Stirb langsam 5" im Kino angesehen. Urlaubspläne geschmiedet. Mit zwei lieben Freundinnen telefoniert. Koch- und Backbücher ausgeliehen. Quarkbällchen verhunzt. Viel zu wenig Sport getrieben und deswegen am Samstag aufgerafft. Marilyn Manson beim Sport gehört - yeah! Die Nebenkostenabrechnung bekommen und gefreut. Den M. mit Graupensuppe bekocht. Mit Muttern telefoniert. Notfallmuffins gebacken, weil keine Nerven und Muße für Hefeteig.

Sonntag, 3. Februar 2013

Wochenrückblick 28.1.-3.2.

(c) Frau von Saltkrokan
Schiller besucht. Mit "Grüß Gott!" begrüßt worden (---). Über das Leben auf dem Dorf geärgert und beschlossen, nie wieder außerhalb der Stadt zu leben. Das liebste Bier in einem schwäbischen Supermarkt entdeckt. Mein Bibliophilenherz beim Betreten der Bibliothek schlagen gespürt. Bücher über Bücher gewälzt. Alfred Döblins Schrift zu entziffern versucht. Eine Original Berliner Tram-Karte von 1928 in Händen gehalten. Mehrere "sic!"s gesetzt. Die Metal-Playlist bei Spotify überarbeitet und voller gepackt. Mehrere Einheiten Crunches und Push-ups absolviert. Das erste Mal seit zehn Jahren Heimweh und noch dazu Rückenschmerzen von einem durchgelegenen Bett bekommen. Die Bibel von Döblin, die älter als meine Omi ist, in Händen gehalten und voooorsichtig (!) durchgeblättert. Heimlich Fotos in der Bibliothek gemacht. Einen Kakao für fünfzig Cent in der Archiv-Cafeteria getrunken. Eine schlechte Nachricht erhalten. Beruhigt worden und einen Notfallplan zurecht gelegt. Bis in den späten Abend mit dem M. telefoniert. Original-Manuskripte und Nachlässe von Autoren bestaunt. Ein letztes Mal in der Bibliothek des Literaturarchivs geackert. Hass auf Buchstaben bekommen. Von Schiller verabschiedet. Mit dem Zug nach Hause gefahren. Überschwänglich begrüßt worden. Über das Leben in der Großstadt gefreut. Dem M. ein Quarkbällchen gekauft. Big Kahuna Burger gegessen. Den ersten Kuchen für das Kuchengelage gebacken. Eine Küche auseinandergeschraubt und transportiert. Getröstet worden. Geputzt. Kaffee-Kapseln sortiert. Kleingeld eingetütet. Emails geschrieben.

Montag, 28. Januar 2013

Das Kuchengelage - oder: "Dann sollen sie eben Kuchen essen!"

(c) Frau von Saltkrokan
Der M. und ich, wir haben dem Schweinehund ja den Krieg erklärt. Allerdings wollen wir nicht den Weg des Hardcore-Fastens einschlagen, dafür sind wir beide viel zu sehr Genussmenschen und noch dazu Süßmäuler. Als mein Blick am Samstag, als wir wartenderweise im Bahnhofsbuch/zeitschriftenhandel herumwanderten, an der neuen "Lecker Bakery" kleben blieb und wir kurz durchblätterten, war es um uns geschehen: Die Zeitschrift musste mit! Irgendwann kam die Idee auf, uns - analog zum Bekochen - gegenseitig mit diesen leckeren Todsünde-Rezepten zu "bebacken" und das Gerangel um die Rezepte ging los. Doch wir konnten uns einigen und die grünen Post-its sind nun die seinen, die pinkfarbenen die meinen. 

Wie das zum Projekt Schweinehund passt? Nun, ich hatte angeregt, dass man doch eventuell Süßes nun selbst zubereiten könne statt es zu kaufen. Erstens kommen wir damit wieder mehr zum backen und zweitens hat man eine gewisse Mühe und schätzt das Süße wieder mehr wert. Wir werden also ab sofort wöchentlich (? Die Regelmäßigkeit wird noch diskutiert) abwechselnd backen was das Zeug hält. Zur Auswahl stehen neunzehn Rezepte; das ungerade überhängende hat einen pinkfarbenen Post-it bekommen. Zwischendrin werden sicherlich auch mal altbekannte und heiß geliebte Rezepte oder ganz andere neue zum Zuge kommen, aber das Kuchengelage, das erhält seinen Input aus der Zeitschrift. Und nun, ganz nach (nicht) Marie Antoinette: "Dann sollen sie eben Kuchen essen!"

Freitag, 13. Juli 2012

Aprikosenrahmkuchen

(c) Frau von Saltkrokan


Als mich letzten Sonntag eine liebe Freundin besucht hat, hieß es natürlich Kuchen backen! Da ich noch eine Dose Aprikosen auf Halde hatte, suchte ich im Goldenen Backen! nach einem Rezept und wurde fündig. Falls ihr mal ein bisschen Geld übrig habt und gerne backt, holt euch dieses Backbuch, ich kann es wirklich nur empfehlen!
Meine Wahl fiel auf den Aprikosenrahmkuchen (Seite 202), der dann auch wirklich sehr lecker war. Nur leider habe ich den Rahmguss nicht so locker hinbekommen wie ich es gerne gehabt hätte (Oder geht das vielleicht gar nicht so locker?)

Für eine große Springform braucht ihr:
1 Dose Aprikosen (480g)
2 Eier
125 g Zucker (ich habe "nur" 100 g genommen)
100 ml Öl
150 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
-
2 Eier
3 Päckchen Vanillinzucker
300 g Schmand
1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Die Aprikosen in einem Sieb abtropfen lassen, vom Saft 100 ml auffangen.
Die ersten beiden Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, das Öl und den Aprikosensaft dazugeben. Das Mehl und das Backpulver dazugeben und verrühren. Den Teig in die gefettete Form füllen und bei ca. 200 Grad eine knappe Viertelstunde goldbraun backen.
Für den Rahmguss zwei Eier mit dem Vanillinzucker schaumig schlagen, den Schmand und das Vanillepuddingpulver unterrühren.
Die Aprikosenhälften mit der Wölbung nach unten auf dem Boden verteilen und den Rahmguss darübergeben. Im Ofen eine knappe halbe Stunde fertig backen.

Im Rezept stand noch, dass man den Kuchen mit Puderzucker bestäuben kann/soll, das habe ich mir gespart.