Posts mit dem Label Fotos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. März 2014

Wochenrückblick 3.3.-9.3.

(c) Frau von Saltkrokan
Das letzte Stück Geburtstagstorte zum Frühstück. Quatschen mit M.s Mutter. Eine kurze Touritour vom Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor. Eine frisch duftende Waschmaschine. Den neuen Trainingsplan begonnen. Avocado zum Frühstück. Matcha-Shake. "2 Broke Girls" weitergeschaut. Lauthals gelacht. Auberginen. Leckere Energiekugel nach dem Sport. Unterstützung und Zuspruch von Mama. Den Balkon aufgehübscht. Die Schaufel von Schwiegermama eingeweiht und Blumen eingepflanzt. "Die Herren von Winterfell" weitergelesen. Auf die dritte Staffel von "Game of Thrones" gefreut. Bekocht worden. Fenchel gemocht. "Braveheart" geschaut. Sonne! Vitamin D getankt. Zucchini-"Pasta".

Mittwoch, 5. Februar 2014

[Vegan Wednesday] 5. Februar 2014


Letzte Woche klappte es wieder mal nicht mit der Teilnahme am Vegan Wednesday, aber Besserung ist in Sicht: Heute bin ich wieder mit dabei!


Zum Frühstück gab es einen grooooßen Mango-Bananen-Kokos-Smoothie. Dazu eine Scheibe Vollkornbrot mit selbstgemachter Bratapfelmarmelade.
Wie auch bei meinem letzten Vegan Wednesday gab es auch heute wieder Pasta (Mittwoch scheint durch Zufall Pastatag zu sein ...). Diesmal Linguine mit Erbsen-Sahne-Sauce.
Als Nachmittagssnack Sojajoghurt mit Banane und Vanille, dazu ein Stück Matcha Schakalode und eine Tasse Chai Latte.
Abends gab es gebratenen Chinakohl, der endlich mal weg musste. Dazu zwei Scheiben Knäckebrot, einmal mit Maronenaufstrich (Bericht folgt!) und einmal mit Olivenpaste, und ein Apfel.




Getrunken habe ich heute - leider - mal wieder viel zu wenig. In der letzten Woche kam ich, App sei Dank, immer auf zwei/zweieinhalb Liter. Entdeckt habe ich nun für mich Leitungswasser, in eine Karaffe gefüllt und zwei Zitronenscheiben dazu - da klappt das Trinken viel besser!

Sonntag, 2. Februar 2014

Wochenrückblick. Glücksversion. 27.1.-2.2.

(c) Frau von Saltkrokan
Schon lange gab es hier keinen Wochenrückblick mehr. Zunächst einmal, weil ich selten dazu kam, meine Woche festzuhalten (Und ich muss ehrlich gestehen, ich bekomme sonntags nicht immer alles zusammen, wenn ich es nicht unter der Woche regelmäßig notiere.) Andererseits war ich aber auch nicht mehr wirklich zufrieden mit der Art des Wochenrückblicks. Manchmal hat es mich deprimiert, wenn ich nicht viel erlebt habe oder wenn ich mich oft geärgert hatte oder es einfach allgemein eine blöde Woche war. Daher kam mir vergangene Woche eine Idee: Statt des normalen Wochenrückblicks, in dem ich festhalte, was ich gemacht habe (und der auch all das Negative umfasste), möchte ich im neuen Wochenrückblick festhalten, was mich gefreut und glücklich gemacht hat. Dinge, Momente, Menschen.

Schneeflocken. Das Knirschen von frisch gefallenem Schnee unter meinen Füßen. Eine große Portion Spaghetti mit Erbsen. Ein Espresso im Café um die Ecke. Eine angeregte Diskussion mit M.. Stolz angesichts M.s erster super Note. Die erste Staffel von "The Big Bang Theory" zu Ende gesehen und über Howards Erdnuss-Gesicht beömmelt. Seit langem mal wieder richtig Lust auf Stricken. Soja-Mangolassi mit Zimt zum Frühstück. Mit H. gechattet. Bewerbungen abgeschickt. Urleckerer Kuchen im "freckles". Der Bergmannkiez. Kartoffel-Blumenkohl-Curry. Ein schöner Abend im "Vaust". Leckeres selbstgebrautes Bier, das fast wie Altbier schmeckt, und ebenso leckere Weiße mit hausgemachtem Limette-Minze-Sirup! Einen tollen Film gesehen ("Epic"). Mit M. gekocht und nebenbei die zweite Staffel von "The Big Bang Theory" zu Ende gesehen. Selbstgemachte Burger mit selbstgemachten Burgerbrötchen gegessen. Mit H. geskyped und irrsinnig viel gelacht.

Samstag, 25. Januar 2014

Vegan Food Porn I

Da ich die Kategorie "Vegan Food Porn" von Romy sehr liebe, habe ich mich entschlossen, auf meinem Blog regelmäßig auch Bilder von meinem Essen zu posten. Für beunruhigte Mütter, skeptische Freunde und alle, die denken, Veganer würden nur Körner und rohe Salatblätter essen.

Reis, Wokgemüse und selbstgemachter Seitan mit Kokos-Erdnuss-Sauce.
Kartoffelklöße mit Sojageschnetzeltem und Pilzrahmsauce.
Ofenkartoffelspalten mit Salat und Ketchup.
Soja-Big Steaks mit Pilzrahmsauce und Risotto.
Karotten-Curry-Kokos-Suppe.
Selbstgemachtes Seitan-Gyros mit Ofenkartoffeln und Soja-Zaziki.
Kartoffelsalat mit Frikadellen à la Veganes Nom.
Kichererbsen-Curry à la Attila Hildmann mit Reis.
Lauchquiche à la Attila Hildmann.
Vom Lieferdienst: Gegrilltes und frittiertes Gemüse, Hummus, Couscous, Salat und Fladenbrot.
Rührkuchen mit Äpfeln, Ritter Sport Marzipan und Mandeln (von M. gebacken), mit frisch aufgeschlagener "Schlagfix".

Mittwoch, 22. Januar 2014

[Vegan Wednesday] 22. Januar 2014


Endlich bin ich mal wieder mit dabei. Eigentlich mache ich jede Woche "mit", aber meistens vergesse ich schlicht, dass gerade ja Mittwoch ist und ich mein Essen fotografieren müsste. Ich gelobe Besserung und mehr Engagement, ganz im Sinne des Jahresanfangs.

Zum Frühstück gab es eine Scheibe Vollkornbrot mit Schokoaufstrich (von 'Netto') und Bananenscheibchen. Dazu eine Schale Obstsalat (die restliche Banane, ein halber Apfel, eine Orange und geschrotete Leinsamen) eine Tasse Sojamilch-Kakao.
Das Mittagessen war eigentlich etwas anders geplant, nämlich Linguine mit Blattspinat und Sojasahne. Da wir keine Sojasahne mehr da hatten, wanderte ein Reststück Zucchini mit einer gehackten Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, Olivenöl und Tomatenmark zu den Linguine. Dazu ein Salat mit Mais.
Ein bisschen Nervennahrung und zur Beruhigung des Süß-Hungers: Zwei Stücke Marzipan-Schokolade von Ritter Sport.

Zum Abendessen gab es zwei Brötchen, mit veganen Aufstrichen, Zuckerrübensirup und selbstgemachter Bratapfelmarmelade.
Getrunken habe ich heute für meine Verhältnisse recht viel, und zwar (abgesehen vom Kakao und einem Glas Wasser) vor allem Tee, den ich zur Zeit in Massen konsumiere.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Mein Jahr 2013.

(c) Frau von Saltkrokan
Lange war es hier still, aber ihr kennt das ja vielleicht: Vorweihnachtsstress und so. Ab heute soll es aber wieder etwas aktiver hier werden, besonders ein paar Rezensionen wollen geschrieben werden und in Hinblick auf mein Veganwerden hat sich ein wenig getan.

Leider war die 13 nicht wie gehofft meine Glückszahl. Das Jahr 2013 meinte es insgesamt nicht gut mit mir, weswegen ich nun ganz besonders nach vorne schauen und das neue Jahr umso herzlicher begrüßen möchte. 
Von allen Negativen, das 2013 mir brachte, möchte ich gar nicht sprechen, aber von den positiven Dingen! 

Anfang des Jahres hatte ich eine besondere Erfahrung gemacht: Eine Recherchereise ins Deutsche Literaturarchiv in Marbach/Neckar, für meine Masterarbeit. Meinen Platz hatte ich schon bevor ich M. kennen lernte und meine Entscheidung kam durch ihn kurz ins Wanken: Ich wusste, ich würde ihn sehr vermissen und hatte plötzlich nur noch wenig Lust, die lange Reise nach Baden-Württemberg anzutreten, nur um mehrere Tage in einer Bibliothek zu sitzen. Doch er bestärkte mich darin, diese Erfahrung zu machen und ich habe es nicht bereut. Die Erkenntnisse für meine Masterarbeit hielten sich in Grenzen, allerdings habe ich es sehr genossen, ganz für mich allein zu sein und mich in der Arbeit vergraben zu können. Die Originalbibel von Alfred Döblin von 1928 in den Händen halten zu können, war sicherlich auch ein Highlight, das nur solch verrückte Büchernarren wie ich verstehen können!

Nach dem Aufenthalt in Marbach war Ackern angesagt: Die härtesten Monate kamen nun erst, ich lebte praktisch in der Bibliothek, in die ich mich zum Arbeiten zurück zog. M. trat mir immer wieder in den Hintern und hielt mich vom Sockenbügeln ab. Ende März war es dann endlich geschafft und ich hielt nach mehreren Formatierungsunfällen und einem zwischenzeitlichen Stottern des Druckers endlich meine fertige Masterarbeit in Händen - und hätte fast drauf geheult, wenn M. mich nicht ermahnt hätte.

Den Urlaub in Berlin über Ostern hatten wir uns dann beide wirklich verdient und die Vorfreude auf unseren Umzug stieg. Ich war das erste und letzte Mal 2004 in Berlin und es hatte sich so manches geändert: Beispielsweise war der Hauptbahnhof nun fertig. Es schien alles so unwirklich. Hier sollte ich bald wohnen? Ich konnte es kaum glauben. Doch nun wohnen wir schon seit September hier in der Wohnung von M.s Tante und wir fühlen uns beide sehr wohl, sowohl in der Wohnung als auch in der Stadt. Unser Kiez ist wunderschön und auch der Rest Berlins wird immer mehr erkundet und erobert. Dass ich hier eine zweite Familie habe, ist umso schöner und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir einen entspannteren Neuanfang wagen können als wenn wir direkt eine eigene Wohnung hätten suchen müssen. DER Stress kommt dann 2014!
Berlin ist gerade jetzt, wo ich den Schritt zum Vegansein getan habe, ein Paradies. Ich würde nie wieder aufs Land ziehen wollen und in den nächsten Jahren auch nicht von hier weg, dafür gefällt es mir hier viel zu gut.

Das Schönste an 2013 waren wieder einmal meine Freunde und meine Familie, zu der nun auch M.s Familie gehört. Sie haben mich durch Hochs und Tiefs begleitet und ich habe wieder einmal festgestellt, wer meine wahren Freunde sind. Diese wahren Freunde sind wieder etwas weniger geworden, aber dafür sind sie umso wichtiger und wertvoller. Die, die beim Umzug ihre Hilfe angeboten haben. Die, die sich erkundigt haben, wie es mir geht und es auch wirklich wissen wollten. Die, die einfach nur da waren, ohne Fragen zu stellen. Die, die alle zwei Wochen aus Spanien Karten geschickt haben. Die, mit denen ich über mein Veganwerden reden konnte ohne dass sie auf Abstand gegangen sind. Die, die sich für mich gefreut haben, ganz ehrlich und ohne Neid. 
Ich habe mich gefreut, endlich einmal wieder H. zu sehen, nach viel zu langer Zeit, und mal wieder für viel zu kurze Zeit. Mit J. haben M. und ich schöne Zeiten verbracht, sowohl noch in Düsseldorf als auch nachher bei ihrem Besuch in Berlin. S. und C. sind noch mehr zu unseren gemeinsamen Freunden geworden und stets Ansprechpartner in Warhammer-Fragen. Eine Freundin von M. ist auch zu meiner Freundin geworden. 
Und es ist fest eingeplant, dass wir unsere Freunde besuchen oder sie uns besuchen, wann immer die Möglichkeit dafür besteht. 

Das Verhältnis zu meiner Mutti ist inniger denn je, da auch sie kein gutes Jahr hatte und wir enger zusammen gerückt sind. Bei ihr weiß ich: Sie ist immer für mich da, komme was wolle und was auch immer ich mir wieder für abstruse neue Ernährungsweisen aussuche. Auch zu meiner Cousine und Onkel und Tante väterlicherseits habe ich nun wieder ein bisschen mehr Kontakt, was ich sehr schön finde und weiterhin pflegen möchte.
M.s Familie hat mich so herzlich in ihrer Mitte aufgenommen, dass ich mich sofort als Mitglied der Familie gefühlt habe. Auch sie waren mir Stütze und Inspiration, wofür ich ihnen sehr dankbar bin.

Am dankbarsten bin ich natürlich für M., der so vieles für mich ist und mit dem ich alle Hürden nehmen kann, die das Leben uns stellt. Und alles andere, was ich ihm noch sagen würde, weiß er schon.


Vom neuen Jahr 2014 wünsche ich mir nicht viel, denn ich bin genügsamer geworden, habe ich das Gefühl. Ich wünsche mir keine Reichtümer mehr, aber dafür Gesundheit und Zeit mit meinen Freunden und der Familie und dass ich meinen Weg gehen kann, voller Elan und mit Mut in meinem Herzen. Für alles andere gibt es auch dieses Mal wieder ein "Was geht?", das regelmäßig aktualisiert wird.

Sonntag, 17. November 2013

Wochenrückblick 11.11.-17.11.

(c) Frau von Saltkrokan
Mit S., C. und M. wegen des Berlin-Besuchs von S. und C. gechattet. "Iron Man 3" mit M. geguckt. Mich doch wieder mit der Bürokratie meiner Alma Mater herumgeschlagen (grrr). Währenddessen ein PB&J-Sandwich verdrückt, um die Nerven zu beruhigen. Mich nach Führungen durch die Staatsbibliothek erkundigt. Einen Brief geschrieben. Ideen für Heiligabend gesammelt. Zur Bibliothek gefahren und dicke Wälzer geschleppt. Über den übervollen "Starbucks" geärgert. Wirsing gekauft. Auf den veganen Tag am Mittwoch gefreut. Über eine Rechnung plus Mahngebühren geärgert. Millimeterpapier gekauft. M. von der Uni abgeholt. J. vom Busbahnhof abgeholt. Bei Starbucks eine Soya-Schokolade getrunken. Mit J. und M. die Reichstagskuppel besichtigt. Vegane Pizza mit viel Knoblauch-Kräuter-Öl verdrückt. Lange und angeregt mit J. und M. diskutiert. Bei "Käthe Wohlfahrt" geschwärmt und Weihnachtsschmuck gekauft. Zusammen mit J. durch den Samstagsandrang im KaDeWe gekämpft. Lecker vegan im "Yoyo Foodworld" gegessen. Einen großen Brunch zubereitet. Zum erstem Mal Rührtofu gemacht und für gut befunden. J. verabschiedet (:-/). Mit Wärmflasche am Notebook gesessen. Über das Dasein als Flexiganerin nachgedacht.

Montag, 11. November 2013

Wochenrückblick 4.11.-10.11.

(c) Frau von Saltkrokan
Den DHL-Boten vom Fenster aus gestalked, weil er mein neues Notebook dabei haben könnte. Von M. aufgeklärt worden, dass das Notebook mit Hermes kommt (D'oh). An der Suche nach einem Restaurant für den Jahrestag verzweifelt. Das neue Notebook in Empfang genommen und sofort geliebt, ihm einen Namen gegeben (Bela) und in Betrieb genommen. "Ally McBeal" bestellt (weil: Die gesamte Serie für insgesamt lächerliche dreißig Euro). Die Bestellung von "Ally McBeal" wieder storniert (weil noch zu viele andere Staffeln ungesehen zuhause herumstehen und ich wieder vernünftig geworden bin.) Unfassbar guten Matcha Cheese Cake gegessen (Und zwar hier). Zum Alexanderplatz gelaufen. Mal wieder festgestellt: In Berlin gibt es wirklich sehr gute Straßenmusiker. Seit langem mal wieder ein gutes Stück in einem Buch gelesen. Beim Chinesen bestellt. Mit Muttern und Schwiegermuttern telefoniert. Die weltbesten Rühreier gemacht bekommen. Beim Lesen eingeschlafen. "Harry Potter and the Prisoner of Azkaban" geguckt und Ben & Jerry's Cookie Dough gegessen. Pläne für den Jahrestag gemacht. Pancakes zum Frühstück gemacht. Mich zum hoffentlich letzten Mal mit der Uni-Bürokratie herumgeärgert. Ein Buch verschenkt. Eine neue Schmuserolle auf den Wunschzettel gesetzt. Zum Alex gefahren. In der Bahn gelesen und innerlich über den älteren Herrn gelächelt, der versucht hat, den Titel meines Buches zu lesen. Die neue "Deli" gekauft. "Iron Man 3" in der Steelbook-Edition und "Ich, einfach unverbesserlich 2" für Schnäppchenpreise erstanden. Mal wieder vegan gegessen. Matcha Latte getrunken und Kekse gegessen. Mit einer Freundin telefoniert. "Get Lucky" von Daft Punk gehört. Mit S. geskyped. Den Besuch von J. geplant. "Ich, einfach unverbesserlich 2" geschaut und lauthals gelacht. Einen Theaterbesuch an Weihnachten geplant. Mit dem Nudelauflauf auf Kriegsfuß gestanden. Früh ins Bett gegangen und gelesen.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Wochenrückblick 7.10.-13.10.

(c) Frau von Saltkrokan
Einen verdammt miesen Tag gehabt. Nach Mitte gefahren. Bei Barcomi's Deli einen Mokka Cappuccino getrunken und über eine neue Kategorie im Blog nachgedacht. "Chill mal, Frau Freitag" gelesen und versucht, lautstarkes Lachen zu unterdrücken (Die Leute gucken sonst immer so komisch ...). Viele Fotos geschossen. In der Bücherei einiges ausgeliehen (u.a. dies hier und das da) und über die verlängerte Ausleihzeit aufgrund von Renovierungen gefreut. Agartine für Kuchen gekauft. Und weil ich nicht widerstehen konnte, Wackelpudding (Die Instantversion ist vegetarisch). Mit Muttern am Handy telefoniert. Matcha aus dem Briefkasten gefischt und wie Bolle darauf gefreut. "Desperate Housewives" weiter geschaut. Einen Matcha Latte zum Frühstück getrunken. Den Besuch von J. abgemacht. Nach Fernbus-Angeboten geschaut. Gnocchi mit Belugalinsen gegessen. Gelesen. Bei der BVG angerufen. Mit S. telefoniert und gemeinsam von saarländischem Essen geschwärmt. Zusammen mit M. nach Friedrichshain gefahren. Veganen Döner gegessen. Im "Veganz" gewesen. Auf dem türkischen Markt am Maybachufer eingekauft. Hingefallen. Mit dickem Knie nach Hause geschleppt. Bein hochgelegt und Knie gekühlt. Überweisungen erledigt. Eine Fahrt nach Leipzig geplant. Nach "Berlin leuchtet" geschaut. "Gute Besserung" ausgerichtet. Einen veganen Apfelkuchen à la Nicole Just gebacken. Termine in den neuen Kalender eingetragen. Berge an Geschirr gespült. Mit M. spazieren gegangen. Urleckere Schokolade in einem Café um die Ecke getrunken.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

[Unterwegs] Ein Tag in Potsdam.

Gestern waren M. und ich in Potsdam, dem Geburtsort seiner Frau Mama. Ich war bisher nur im Rahmen der Klassenfahrt nach Berlin in Sanssouci, aber nicht in der Innenstadt von Potsdam und ich muss sagen, da habe ich durchaus etwas verpasst. Zwar würde ich nicht dort wohnen wollen (dafür ist mir zu wenig los), aber für einen Tagesausflug ist es sehr nett und da wir dort die leckerste Trinkschokolade aller Zeiten kosten durften, werden wir sicherlich öfters dorthin fahren!

Die Nikolaikirche.
Das Brandenburger Tor.
Die leckerste Trinkschokolade, die ich jemals getrunken habe!
Hier gibt es die leckere Trinkschokolade.

Dienstag, 24. September 2013

[Gedanken] Ich, das Heidenkind. Oder: Die Baumkronen sind meine Kathedralen.

(c) Frau nach Saltkrokan

An anderer Stelle habe ich ja vor kurzem schon angedeutet, dass sich mein Glaube nicht im christlichen Rahmen bewegt. Ich habe lange - auch schon vor meinem Kirchenaustritt - überlegt, ob ich überhaupt etwas zu meinem Glauben schreiben soll. Zunächst, weil es doch ein sehr intimes Thema ist und zudem, weil mein Glaube ein seltsames Ding ist, ein verstückeltes Sammelsurium, das in keine Schublade passt und dass man nicht mit einem schicken Ismus belegen kann.

Ich habe schon früh gemerkt, dass der christliche Glaube für mich nicht das ist, das mich erfüllt. Als Teenager habe ich mich deswegen auf die Suche nach einem Glauben für mich gemacht, denn so ganz ohne etwas, an das ich glauben kann, das ging dann auch nicht. Eine gewisse Zeit lang habe ich eine Heimat im Buddhismus gefunden und auch heute noch finde ich diese Religion (die ich eher als Lebensweise empfinde) in manchen Aspekten ansprechend; so glaube ich zum Beispiel an Wiedergeburt und ein wenig auch an Karma, wenn auch nicht so streng und konsequent.
Dann habe ich mit der Zeit immer mehr zu so einer Art Naturglauben gefunden, einer Art Pantheimus, nur ohne den "théos". Das war das, was mich immer stocken ließ, wenn ich behauptete, ich sei Pantheistin. Das Ding mit der Natur, das war etwas, was ich gut fand und das mich erfüllte, wenn ich es mir vorstellte, aber ich konnte immer noch nicht an einen Gott glauben. Daher ging ich dazu über, von "etwas Göttlichem" zu sprechen, an das ich glaube. An was genau ich glaubte, konnte ich beschreiben, aber eben nicht mit einem tollen, prägnanten Wort. Letztes Jahr fand ich dann Zugang zum Neuheidentum, mit dem ich viele Dinge teile, aber eben auch hier nicht der wirkliche Glaube an Götter/einen Gott/eine Göttin. Wobei ich an die Natur als Göttliches glaube und man dies wohl am ehesten mit dem Glauben an die Muttergöttin gleichsetzen kann. Das Leben mit der Natur und mit dem Jahreskreis mag ich besonders, eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, die man verehrt und zelebriert. Wenn ich in der Natur unterwegs bin, und sei es "nur" in einem Park, spüre ich, dass es mir besser geht, dass ich zur Ruhe komme und in mich gehe. Deswegen brauche ich auch regelmäßig den Kontakt zur Natur, sonst würde ich auf Dauer eingehen wie ein Blümchen ... Die Spaziergänge in der Natur entsprechen wohl dem Kirchgang eines Christen und die Baumkronen sind dabei meine Kathedralen - nicht weniger beeindruckend und genauso erstaunlich. In der Natur steckt so vieles, das wir uns nicht erklären können, etwas, das jenseits von naturwissenschaftlicher Logik funktioniert - und genau das ist das "Göttliche", an das ich glaube.
Ich bete nicht zu diesem Göttlichen und spreche ihm keine Allmacht zu, aber insofern eine Macht, als dass ich auf sie angewiesen bin und sie mich durchdringt. Jedoch habe ich in den letzten zwei Monaten, als es mir gesundheitlich sehr schlecht ging, auch gebetet - zum vielleicht ersten Mal seit meiner Kindheit - und habe Trost in dem Gedanken gefunden, dass mir jemand zuhört und mir meine Gesundheit wieder gibt.

Künftig möchte ich diesen Glauben mehr leben, eventuell auch Gleichgesinnte suchen und mich weiter informieren. Mich schreckt nur manchmal das Schubladendenken, in das ich nicht so recht passen will, weil ich mit meinem Glauben vielleicht nicht so weit gehe wie manch andere. Aber für mich persönlich wünsche ich mir ein Leben mit diesem Glauben und das Leben im Jahreskreis und den Festen - fernab der christlichen Feiertage, die ich zwar sicherlich auch noch feiern werde, die aber schon lange keinen religiösen Wert mehr für mich haben.

Sonntag, 22. September 2013

Wochenrückblick 16.9.-22.9.

(c) Frau von Saltkrokan
Viel unterwegs gewesen. Meine neue Gynäkologin direkt gemocht.  Noch mal zu Ikea gepilgert und u.a. einen Nachtschrank gekauft. Ein Bücherpaket von einer Freundin erhalten. U-Bahn gefahren. Zum ersten Mal wie im Schlaf die richtigen Wege gefunden. Wieder Verlage kontaktiert. Über mein Smartphone geärgert. "Fool" von Christopher Moore für 4,99 € erstanden. Kaffee getrunken. Mit Reibekuchen bekocht worden. Über eine .de-Adresse nachgedacht. Kekse gebacken. Geputzt und aufgeräumt. Über den Facebook-Status eines Kommilitonen gelacht. Das Haushaltsbuch geführt. Das Ende der Wahl verfolgt. "So wie wir waren" angesehen.

Sonntag, 15. September 2013

Wochenrückblick 9.9.-15.9.

(c) Frau von Saltkrokan
Meinen neuen Hausarzt kennen gelernt. Gelacht. Eine Zeitung probeabonniert. Mit einer Freundin "von früher" gechattet. Ein Abo bei der BVG abgeschlossen. Berlinerin geworden. Bei der Stadtbücherei angemeldet. Mit Muttern telefoniert. Aus der Kirche ausgetreten (endlich, nach elf Jahren des Nachdenkens!). Bei Denn's eingekauft und die aktuelle "Schrot & Korn" mitgenommen. Kuchen gebacken und fast verhunzt. Einen Schal für M. angeschlagen. Heißhunger auf Pellkartoffeln gehabt. Einen Umschlag von Lovefilm aus dem Briefkasten gefischt. Spazieren gegangen und durchgeatmet. Fotografiert. Über Vegansein nachgedacht. Mit M. Kakao getrunken und Kuchen gegessen. Gelesen. U-Bahn gefahren. "Meine" Bücherei gefunden und enttäuscht festgestellt, dass sie bald für längere Zeit aufgrund von Baumaßnahmen schließt ... Kürbissuppe gekocht. Baguette in die Suppe gestippt. Den Rest Kürbissuppe eingefroren. Das Haushaltsbuch bestückt. Tee getrunken. "Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer" zu Ende gelesen. Einen faulen Sonntag gehabt.

Sonntag, 8. September 2013

Wochenrückblick 2.9.-8.9.


(c) Frau von Saltkrokan
Diese Woche ist der Wochenrückblick ein bisschen anders als sonst, denn viel zu erzählen gibt es nicht. Unsere Woche war bestimmt von Umzugskartons und Packen, Packen, Packen. Umpacken, Auspacken, neu packen, Koffer packen. Und am Freitagabend hieß es dann Abschied nehmen - am Samstagmittag ging es in die neue Heimat, oben an der Spree. Zunächst noch mit "leichtem" Gepäck (drei Koffer, zwei Rucksäcke, eine Handtasche und fünf Pakete, die wir nachschicken). Wenn wir eine eigene Wohnung haben (zunächst beziehen wir ja Asyl in der Wohnung von M.s Tante) holen wir unser restliches Hab und Gut dann nach.
Als wir gestern Abend am Hauptbahnhof ankamen, empfing uns Berlin mit dem herrlichsten Wetter und einem atemberaubenden Himmel.
Kommende Woche werden wir dann auch offiziell zu Berlinern. Ich freu mich drauf!

Montag, 12. August 2013

Wochenrückblick 5.8.-11.8.

(c) Frau von Saltkrokan
Wieder bei Lovelybooks eingeloggt. Aufgeregt. "Nathalie küsst" geschaut. Die Erkenntnis gehabt: Das einzige, was man im deutschen Fernsehen noch gucken kann, sind amerikanische Serien. Mal wieder die Musik ganz laut aufgedreht und mit dem ganzen Körper gespürt. Den ersten Zwetschgen-Crumble des Jahres gebacken. Urleckeren Salat gegessen. "Tsugumi" zu Ende gelesen. Den Geruch von Sommerregen eingesogen und an "English Summer Rain" von Placebo gedacht. Ein klärendes Gespräch geführt. Mit S. telefoniert. Das neue Album der Nine Inch Nails vorbestellt. Ein Päckchen bekommen. M. bekocht. Fortschritte gemacht. Ein Testabo bei watchever abgeschlossen und direkt darüber geärgert, weil es auf der Playstation 3 nicht funktionierte. "Keinohrhasen" wieder geschaut. Eine Zalando-Bestellung durchprobiert. Spaghetti Carbonara gegessen. Russischen Apfelkuchen gebacken. Sachen ausgepackt und eingeräumt und umgeräumt. Exzessiv M. und seine Chaoskrieger fotografiert. Mit "Once upon a time" angefangen. M.s Kindle ausgeliehen zwecks Kindle-Leihbücherei (Bericht folgt demnächst). Kuchen gegessen. Tee gekocht.

Dienstag, 6. August 2013

Lebenszeichen aus dem Offline-Leben

(c) Frau von Saltkrokan
Lange war es hier still, über einen Monat lang habe ich nicht mehr gebloggt. Es zu schaffen, dann doch wieder zu bloggen, ist oftmals schwieriger als man denkt. Wenn das Leben einen so im Würgegriff hält und es so viel zu tun gibt, dass man nicht weiß, wo einem der Kopf steht. Wenn man dann auch noch krank wird und alles chaotischer verläuft als man es sich gedacht und gewünscht hatte. M. und ich leben jedenfalls sozusagen halb aus Kisten zur Zeit, im Haus seiner Mama, in Zwischenexistenz. Wir sind nun dabei, unsere materiellen Güter zu fusionieren, so dass ein einziger runder Hausstand dabei heraus kommt - ohne alles und jedes doppelt und dreifach nach Berlin mitzuschleppen. Wann genau es nach Berlin geht, ist gerade etwas unsicher geworden, wegen des Chaos und der Dinge, die uns überrollt haben, ohne dass wir sie haben kommen sehen. Bis zum - hoffentlich goldenen - Oktober sollte es aber soweit sein und ich freue mich schon sehr!
Ich hoffe, dass ich nun auch wieder ab und an zum Bloggen komme, ihr werdet jedenfalls von mir lesen!

Sonntag, 23. Juni 2013

Wochenrückblick 17.6.-23.6.

(c) Frau von Saltkrokan

An der letzten Seminararbeit meines Lebens geschrieben. Den USB-Stick mit dem Live-Mitschnitt vom Ärzte-Konzert per Post bekommen (yeah!). Zuversichtlicher gewesen. M. für die erneute Formatier-Hilfe dankbar gewesen. Die letzte Seminararbeit meines Lebens abgegeben. Boxershorts gekauft (Für mich! Zum Schlafen!). DVDs und Blu-rays gekauft. Eis gegessen. Geschwitzt. Eine neue Serie on demand angefangen. M.s Mama besucht. Ein tolles Geschenk bekommen. Bis in die Nacht geredet. Sofas umgestellt. Ein Nachmittagsschläfchen gehalten. Cocktails getrunken (Böse!). M. mit meiner Angetrunkenheit amüsiert. Dauernd etwas vergessen. Restkartoffeln verarbeitet. Mit J. und M. Kafkas "Proceß" im Theater gesehen und in der Pause gegangen. Lieber Bierchen getrunken. Und Kakao mit Sahne! Mit M.s Omi telefoniert. Berge an Geschirr gespült. Die Neuverfilmung von "Anna Karenina" angesehen. Koffer gepackt.

Sonntag, 9. Juni 2013

Wochenrückblick 3.6.-9.6.

(c) Frau von Saltkrokan

To Do-Listen abgehakt. Stifte gekauft. Von M. mit "Nenya" überrascht worden. Die Note von der Masterarbeit per Post bekommen (1,3!) und vor Freude geweint. Zur Belohnung "Die Kunst der Scheibenwelt" bestellt. Mit dem Makler telefoniert. Schick für K.s Hochzeit gemacht und seit Jahren mal wieder ein Kleid getragen. Geschwitzt. K. als Braut bewundert. Eine Trauung auf Altgriechisch miterlebt. Etwas Wunderschönes gesagt bekommen. Leider nicht auf K.s Hochzeit getanzt, aber dafür leckeres Tiramisu gegessen. Die Füße wund gelaufen. Die liebste Wienerin, meine Freundin H., nach zwei viel zu langen Jahren wieder getroffen und ihr M. vorgestellt. Viel gelacht und gelästert. Den M. geärgert. Einen riesigen Berg Salat vertilgt. Viel zu viel Kaffee getrunken. Zotterschoki und Lesezeichen geschenkt bekommen <3 Nach Wien eingeladen worden. H. zum Bahnhof zurückgebracht und verabschiedet - auf hoffentlich ganz bald! Enttäuscht und verletzt gewesen. Die zweite Staffel "Game of Thrones" geschaut. Frust-Nudeln gegessen.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Freudentaumel

(c) Frau von Saltkrokan
Die Schufterei, die Nervenzusammenbrüche und die Stunden vor dem Bildschirm haben sich gelohnt. Heute kam der Bescheid vom Prüfungsamt, meine Masterarbeit wurde mit einer 1,3 benotet. Ich bin überglücklich!

Sonntag, 2. Juni 2013

Wochenrückblick 27.5.-2.6.

(c) Frau von Saltkrokan
Den Wocheneinkauf nach Hause geschleppt. M.s Mutti zu Besuch gehabt. Lecker Spargel-Flammkuchen gegessen. Die ersten Espressobohnen meines Lebens gekauft. Die Bohnen gemahlen. Espresso im Espressokocher gekocht. Einen Extra Shot Espresso im Kaffee geordert. Mit dem ICE nach Amsterdam gefahren. Katze in einem Souvenirshop gestreichelt. Fast vierhundert Fotos gemacht. Im Rotlichtviertel Amsterdams leichte Mädchen geguckt. Katze in einem Café gerubbelt und geknuddelt. Im "Seks Museum" gewesen. Bei einer Grachtenfahrt mitgemacht und den Wind um die Nase wehen lassen. Eine Starbucks-Tasse von Amsterdam gekauft. Mit dem ICE nach Hause gefahren und noch eine Portion gebratene Nudeln vom Hauptbahnhof mitgenommen. Vor den Regenwolken ins Haus geflüchtet. Muffins gebacken. Eis selbst gemacht (Ja, das Projekt Schweinehund ist kurzzeitig ausgesetzt ...). Einen neuen Drucker bestellt. Bücher ausgeliehen. Mit J. und ihrer Schwester getroffen und Theaterkarten gekauft. Das Ben&Jerry's-Kochbuch aus dem Briefkasten gefischt. Mit Muttern telefoniert. Prokrastiniert. Pancakes gebacken. Die Sonne bestaunt. Die Woche geplant. Nicht mehr prokrastiniert. Ein Eis gegessen. M. ins Kino geschickt, damit er einen Horrorfilm gucken kann (:D).